Alles aus der Welt der Promi´s
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Roter Teppich

Mi 3. Dez 2008, 16:31

was gibts neues aus der Welt der reichen und schönen?!!!

Mi 3. Dez 2008, 16:31

Re: Roter Teppich

So 28. Dez 2008, 00:33

Kylie kam früh - und Alexa ließ den Busen blitzen
Seit Monaten fiebert die Musikszene diesem Abend entgegen. Heute wird zum 17. Mal der Echo verliehen, Deutschlands bedeutendster Musikpreis. Jede Menge Pop-Größen haben sich aufgemotzt, um die Gala der Superlative im Berliner ICC zu besuchen.

Gegen 16.45 Uhr spuckten Limousinen die ersten Promis auf den roten Teppich. Ganz am Anfang mit dabei: Weltstar Kylie Minogue. Einen erstes Skandälchen gab es auch schon: Sängerin Alexa verrutschte direkt ihr raffiniert geschnittenes Dekolleté.


Victoria Beckham: Regeln für den roten Teppich
Los Angeles - Victoria Beckham hat einige Tricks, um auf dem roten Teppich immer gut auszusehen.


Sie sagte der britischen "Cosmopolitan" dazu: "Nicht gleichzeitig posieren und reden, sonst wird man mit einem sonderbaren Foto enden. Sei du selbst! Wenn ich mit einem breiten Grinsen auf dem roten Teppich stehen würde, wäre das einfach nicht ich. Ich bin auch immer ziemlich nervös bei solchen Dingen. Ich versuche, es einfach und konzentriere mich."

Victoria Beckham fühlt sich übrigens vom Glück verwöhnt. Das ehemalige "Spice Girl" ist mit ihrem Leben rundum zufrieden. Um sich nicht über falsche Gerüchte ärgern zu müssen, vermeidet die 34-Jährige auch den Blick in die Klatschpresse.

Re: Roter Teppich

So 28. Dez 2008, 00:43

echt ich wusste garnicht das dass heute war...

Re: Roter Teppich

So 28. Dez 2008, 00:53

kannst du mal sehen was alles in der Welt passiert.

Re: Roter Teppich

So 28. Dez 2008, 00:55

Die Promi-Geburtstage vom 27. Dezember 2008: Gérard Depardieu


Paris (dpa) - Er gilt als Urgestein des französischen Kinos - und das im weitesten Sinne des Wortes. Denn Gérard Depardieu beeindruckt nicht nur durch sein urwüchsiges Aussehen. Hinter seiner burschikosen und klobigen Erscheinung erahnt man alle Abgründe der menschlichen Seele.

Begehren, Verlangen, Liebe und Hass, die der Filmstar mit explosiver Emotionalität und urgewaltiger Energie als Balzac, Obelix oder Cyrano de Bergerac in seinen Filmen fesselnd vermittelt hat. Sein Lebenshunger ist Legende. Er hat nicht nur dem Wein und den Frauen gefrönt, sondern er arbeitet auch wie besessen. Derzeit ist Depardieu, der heute 60 Jahre alt wird, gleich in zwei Kinofilmen zu sehen: In «Hello Goodbye» mit Fanny Ardant und «Enfants de Timpelbach» mit Carole Bouquet.

«Depardieu ist für das europäische Kino das, was Brando für das amerikanische Kino der 50er Jahre war. Er verkörpert das ganze Spektrum des europäischen Mannes: den Draufgänger, den Zuhälter, den Intellektuellen, den Bürgerlichen, den Rebellen und den Hedonisten», sagte Kent Jones, Direktor der amerikanischen Film Society of Lincoln Center. Die heimische Presse nennt ihn deshalb auch «Monster des französischen Kinos», von denen Frankreich neben Gabin und Belmondo nur wenige hervorgebracht hat. Kaum ein anderer aber hat solchen Nimbus so schnell erworben wie das Raubein mit der großen Nase, dem sanften Blick, dem derbem Charme.

Depardieu kann impulsiv und maßlos sein: Seine Alkoholprobleme führten 1998 zu einem Motorradunfall, für den er eine Bewährungsstrafe erhielt. Seine Leidenschaft für Frauen sicherte ihm regelmäßig Schlagzeilen auf den Titelseiten der Boulevard-Presse. Der über 1,80 Meter große und schwergewichtige Schauspieler (er soll zwischen 100 und 120 Kilo auf die Waage bringen) ist nebenbei Winzer und Restaurantbesitzer. Doch im Mittelpunkt steht die Filmarbeit. In knapp 40 Jahren hat er mehr als 140 Filme gedreht.

Er sei nicht ehrgeizig, sondern liebe das Leben und das Leben ihn, sagte Depardieu einmal in einem dpa-Gespräch. Ein Selbstbild, das in den Augen seines Sohnes Guillaume, der am 18. Oktober 2008 im Alter von 37 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben ist, nicht ganz der Wahrheit entspricht. «Er ist von dem Wunsch besessen, geliebt zu werden und dem Bedürfnis nach Geld. Er denkt nur an sich. Er verführt die Menschen, um sie danach zu verachten», meinte der erfolgreiche Nachwuchsschauspieler einst, der mit Alkohol- und Drogenprobleme zu kämpfen hatte.

Depardieus Lebensgeschichte ist so bewegend wie seine Filme: Sein Vater, ein Schmied, war Alkoholiker und konnte kaum schreiben. Seine Mutter musste für die sechs Kinder sorgen. Gérard selbst galt als aufsässig, litt an Sprachstörungen und trieb sich rum, statt zur Schule zu gehen. Er klaute und prügelte sich und wäre wahrscheinlich einer dieser Halunken und Vagabunden aus seinen Filmen geworden, hätte er nicht als 17-Jähriger die Schauspielerei entdeckt.

Nur knapp fünf Jahre später, im Jahr 1973, avancierte er als blonder Hüne in dem Film «Die Ausgebufften» zum Star der jungen wilden Generation. Den internationalen Durchbruch schaffte er mit François Truffauts Melodram «Die letzte Metro». Mit seiner grenzenlosen Verschlagenheit und seinem unbändigen Lebensdrang verkörperte Depardieu das Lebensgefühl einer Generation, die von einem Dasein ohne Konventionen und Moral träumte. Seine physische Präsenz und seine ungezähmte, fast schon animalische Ausstrahlung widersprachen dem Bild des eleganten und gewandten Liebhabers und Stars und machten ihn über Nacht zu einem der ungewöhnlichsten Schauspieler Frankreichs.

Mitte der 80er Jahre wandte sich Depardieu sensibleren Rollen zu. In «Jean de Florette» spielte er zum Beispiel einen buckligen Städter, der auf dem Land als Bauer anerkannt werden wollte, und in «Camille Claudel» verkörpert er den Bildhauer Auguste Rodin. Eine seiner bislang schönsten Rollen spielte er jedoch in «Cyrano de Bergerac», wo er als wortgewaltiger Poet das Schwert schwingt. Danach schlüpfte er ebenso meisterhaft in Rollen anderer Epochen und Kontinente und eroberte Millionen von Fernseh- und Kinozuschauern als Obelix, Balzac oder Graf von Monte Christo.

NAME BERUF ALTER GEBURTSDATUM GEBURTSORT GEBURTSLAND
OCHSENKNECHT, Jimi Blue deutscher Schauspieler und Sänger 17 27.12.1991 München Deutschland
MARTENS, Florian deutscher Fernsehschauspieler 50 27.12.1958 Berlin Deutschland
KNOPFLER, David britischer Musiker 56 27.12.1952 Glasgow Großbritannien

Re: Roter Teppich

So 28. Dez 2008, 01:00

Kendra Wilkinson - Der Hochzeitstermin steht fest!

Bild

Ach ja unsere bezaubernde Kendra Wilkinson, zuerst war sie in Hugh Hefner “verliebt”, dann mit Hank Baskett verlobt und selbigen will sie jetzt am 27. Juni 2009 ehelichen. Warum nicht gleich, jetzt hier und sofort?! Na ganz so zugellös möchte Kendra dann doch nicht verfahren mit ihren 23 Jahren. Außerdem ist ihr Sportler-Freund gerade noch mit seiner aktuellen Football-Saison beschäftigt und den möchte sie gerne in die Hochzeitsvorbereitungen mit einbeziehen.

Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet das jüngste Playboy als erstes unter die Haube kommt? Bestimmt macht jetzt Holly Madison ihrem Magier-Freak Criss Angel ordentlich Feuer unterm Arsch und vielleicht schafft sie es ja doch noch als erste vom Traualtar zu stehen. Angeblich soll dieser ihr bereits einen Ring geschenkt haben. Hochzeits-Wettrennen der Playboy Bunnies!!

Wie konnte das nur passieren?! Heulll..der Pottschalk wird die guten alten Zeiten der echten “Girls of the Playboy”-Mansion echt vermissen…
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